Hello meine Liebe und schön dass du wieder hier bist :)

Es ist Mitte des Monats und endlich bin ich mal dazu gekommen, meinen ganzen angesammelten Beauty-Müll zu fotografieren und einen kleine Aufgebraucht-Post nieder zu schreiben. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, jeden zweiten oder dritten Monat den Müll abzulichten und dich vor eventuellen Fehlkäufen zu bewahren! Vielleicht wäre es mal ganz witzig wenn wir gegen Ende des Jahres eine kleine Bilanz ziehen - wie viele Produkte sind leer gegangen, wie viel Beauty war dabei? Und: Was war das schlechteste Produkt des Jahres, wo du wirklich froh drum bist es weg zu haben?


1. Reinigung


Hier haben wir die zweite Packung der Reinigungstücher von Balea in der Sommeredition "Fresh Purple". Beim letzten Mal erwähnte ich ja schon, dass ich den Duft super finde aber von der Pflege her kann da ruhig noch was drauf gelegt werden! Sie heißen zwar "Feuchtigkeitsspendende Reinigungstücher", aber davon war nicht wirklich was zu merken. Gut feucht waren die Tücher zwar, meine Haut aber nicht. Auch die "Erfrischende Reinigungstücher 3 in 1", ebenfalls von Balea, habe ich in der kleinen Version zu ich glaube 10 Stk. pro Packung aufgebraucht. Sie waren perfekt für die Handtasche und haben sich mehr als einmal als Retter in der Not erwiesen. Fand ich gut, auch wenn ich sie nicht im Gesicht benutzt habe. ;)
Die LE's kaufe ich ja immer gerne wegen der Boxen und weil die Tücher so verdammt praktisch sind! Die kleinen werde ich vermutlich demnächst nochmal nachkaufen.

Als letztes habe ich hier ein Duschgel, dass mir eine Freundin geschenkt hatte. Es war mal in der Glossybox und hat so dermaßen nach Kleiner Feigling (der Schnaps) gerochen, dass ich es nach der Hälfte etwa in unseren Seifenspender gefüllt und somit zweckentfremdet habe. Mir war die Marke Moulin des Senteurs auch nicht bekannt, und nachdem ich "Figue" probiert und nicht so toll fand, werde ich diese Marke wohl auch ohne schlechtes Gewissen in Vergessenheit geraten lassen. Definitiv kein Nachkauf!


2. Haarkram

Diesmal recht wenig von dieser Seite. Bloß ein Trockenshampoo von Batiste in der Version "Medium für brünettes Haar", was den Hype meiner Meinung nach echt nicht wert ist. Ich war total froh, als es leer gegangen ist; zum Glück neigt sich die Version für Dunkelbraun auch langsam dem Ende zu. Werde ich nicht nachkaufen!

Außerdem aufgebraucht wurde von mir diese kleine Haarkur von L'Oreal Elvital, die bei mir für ca 2 großzügige Anwendungen gereicht hat. Ich mache gerne solche schnellen Kuren unter der Dusche rein, meistens nach dem Haarewaschen. Da stelle ich eh für kurze Zeit das Wasser ab und lasse einige Produkte in Gesicht und/oder Haar einwirken, während ich mich mit Duschgel einschäume. Reicht dann meistens auch! Wusstest du, dass du bei den meisten kuren in so Phiolen den Deckel einfach umdrehen und drauf stecken kannst? Dann sind sie gut verschlossen und können mehrmals benutzt  werden :) Es war dieses Mal übrigens die "Anti-Haarbruch SOS-Aufbau-Kur"

3. Gesicht

Leer gegangen ist die Rosy Cheeks Maske von Lush, nur leider war die Bilddatei kaputt - schau es dir unten auf dem Gesamtbild an ;) Hier ist der Duft echt Wahnsinn, aber nochmal kaufen würde ich sie nicht. Gerade Arbeite ich an einer Review zu meinem Lush Haul wo ich genauer auf diese Maske eingehen werde.


4. Gedöns

Japp. Irgendwie wusste ich nicht, wie ich diese Kategorie sonst nennen konnte. Hier sind zum einen drei Pinsel von Fräulein 3°8, die den Geist so langsam aufgeben. Es war mein erstes großes Pinselset und sie waren qualitativ wirklich nicht gut. Kein Nachkauf. Auch kaputt gegangen ist mir der Manhattan Endless Stay Eyeshadow Pen in 20 nude up, den ich so voller Vorfreude in meine Schminktasche (auch hier zu sehen, die durchsichtige Glossybox-Tasche) gepackt habe. Leider war der Deckel locker, weswegen der komplette Inhalt der Tasche mit mit diesem Zeug eingeschmiert war. Dazu ist der Pen auch komplett ausgetrocknet, so dass ich ihn nicht mehr verwenden kann! (Selbst der Feuerzeug-Trick hat nicht funktionier. Mist!) Ich bin von der Qualität echt enttäuscht, denn auch vorher war er ohne Base nicht zu gebrauchen auf meinen Lidern. Die Tasche war so verschmiert, dass ich die nicht mehr sauber bekommen habe. Auch nicht gut! Sie war mal in einer Glossybox drin und hatte mir gute Dienste geleistet, aber da greife ich jetzt doch lieber auf die beutel von der My Little Box zurück.

Gut gefallen hat mir die Royal Apothic Cream Crème in der Duftrichtung Lavendel. Sie war leider ziemlich schnell leer, obwohl ich nicht allzu oft danach gegriffen habe. Meinem Freund hat der Duft auch mega gut an mir gefallen! Leider zu teuer zum nachkaufen, denn diese kleine Tube kostet ca 25€.



Das wars auch schon für heute! Aber ich finde es toll dass ich immer mehr von den "ungeliebten" Dingen verbrauche, die sich dank Boxenwahn leider immer weiter angesammelt haben. Kurz nachdem ich die Fotos zu diesem post hier gemacht habe, überfiel mich übrigens der Aufräum-Wahn und ich habe viele Beautyprodukte rigoros weg geschmissen und an die Familie verteilt. Als nächstes wird übrigend meine Nagellack-Sammlung ausgemistet! Ich verwende einfach viel zu wenig davon und das meiste gefällt mir auch nicht mehr.


Soo meine Liebe, was ist bei dir denn leer gegangen? :) Schreib mir auch gerne in die Kommentare und hinterlasse mir einen Link zu deinem Aufgebraucht-Post! Die gehören einfach total zu meinen Favoriten.

Liebste Grüße
Nessa
Hello meine Liebe, schön dass du wieder her gefunden hast!

Es ist wieder so weit, der nächste Beitrag für die Travel the World Blogparade geht bei mir online. Und wie immer bin ich viel zu spät mit den Vorbereitungen dran! Am Wochenende war es mal wieder so weit, dass ich Julas Naildesign bei Instagram bewundert habe und mir schockartig die Frage in den Kopf schoss - wann ist denn mein Beitrag dran?!
Es liegen derzeit richtig viele Posts für meine Verhältnisse im Entwurfsordner, ich komme dabei entweder mit dem Schreiben oder mit den Fotos nicht hinterher. Ein Teufelskreis! Da muss ich wohl tatsächlich an meiner organisation arbeiten. Aber manchmal passen bestimmte Posts auch einfach gerade nicht, dann schiebt man sie vor sich her... und schwupps sind wieder ein paar Wochen vvergangen und man hat noch immer nicht seine Mülldeponie gezeigt :') Shame on me! Wahrscheinlich erledige ich das einfach am Freitag. Der Text ist geschrieben, die Bilder längst gemacht - fehlt nur noch das Titelbild und ab dafür. Was hätst du denn von festen Posting-Tagen? Also so aus der Sicht des Lesers? Bei Duni, die ja leider ihren Blog erstmal auf Eis gelegt hat, wusste ich genau: Dienstag gibts nen mega süß geschriebenen langen Post der mich zum Lachen bringt. Wenn auf einmal Donnerstag war und ich diese Woche noch nicht meine volle Duni-Dröhnung hatte, hab ich direkt mal neschgeschaut ob ich was verpasst hab (manchmal geht sowas im Blogger-Feed eben einfach unter). Auf der anderen Seite genieße ich als Schreiberling auch die Freiheit, zu schreiben wenn mir der Sinn danach steht. Wenn ich also am Montag abend total verpeile, dass ich ja was online stellen wollte - dann ist das auch okay. Dann wird es eben Dienstag nachgeholt. Es nimmt mir den Druck von den Schultern.

Wie ist es dir denn lieber - als Leser & evtl auch Blogger - besser geregelte Zeiten oder einfach "nach Gefühl"? 

Ich bin niemand, der Geld fürs Bloggen bekommt, und ich habe ehrlich gesagt auch nicht vor, mir hier meine Einkünfte aufzustocken. Denn auf professioneller Ebene kommt man um einen gewissen "Planungsgrad" einfach nicht herum, das ist mir bewusst. Aber so, aus Spaß an der Freude? Ich bin ehrlich ziemlich verwirrt. Schreibt mir doch gerne auch eine Mail wenn ihr dazu etwas ausführlicher berichten könnt, denn die Vor- und Nachteile sind auf beiden Seiten echt vielseitig und machen mir gerade die Entscheidung etwas schwer.

Aber genug gelabert, kommen wir zum heutigen Thema! Spanien - das Land von Sonne, Flamenco und Tapas. Ich liebe Spanien, denn für mich drückt dieses Land Urlaub pur aus. Heute habe ich ein kleines Sammelsorium an Themen für dich, die sich rund um Spanien drehen. Es wird um das Land, Personen und Kultur gehen, mal wieder einfach alles zusammengefasst, was mich so fasziniert.

Ich bin bisher nur ein mal in Barcelona gewesen, aber hier trafen mich schon die verschiedensten wundervollen Eindrücke! Um dich am besten mit dem Land oder dem Ort vertraut zu  machen, kann ich dir folgende Blogs empfehlen:

Bei Young Adventuress bekommt man wirklich viel geboten, denn Bloggerin Liz hat gefühlt einfach das ganze Land bereist. Sie lebte ein paar Jahre in Spanien und hat dort Englisch unterrichtet, was meiner Meinung nach wirklich cool ist. Wenn du auf ihrer Seite in der Naviliste "Spain Travel" direkt anklickst, kommst du zu einer Karte wo du alle Regionen Spaniens anklicken und ihre Berichte dazu lesen kannst.

Auch ein interessanter Bericht findet sich hier, denn Katie hat sich den "Camino de Santiago" vorgenommen, einen Pilgerweg über 800 km. Zuerst wollte sie nur ihre Mutter für eine Woche begleiten, denn sie war es eigentlich die dieses Weg bestreiten wollte. Doch der Camino steht auch dafür, dass jeder den Weg in seinem eigenen Tempo beschreitet. Und das bedeutet: Schon am ersten Tag war Katie auf sich gestellt, mitten in Spanien, ohne Plan. Und das hat ihr Leben und ihr Körpergefühl für immer verändert.

In Spanien beschäftigen sich viele Menschen mit dem Thema Sexismus. Ich bin mir ehrlich gesagt nie so sicher, welche Meinungen dabei richtig oder falsch sind, denn man ist als Frau einfach befangen. Klar bin ich gegen Vergewaltigungen und dass solche Leute hinter Gittern gehören, aber im Job muss meiner Meinung derjenige eingestellt oder befördert werden, der die bessere Leistung bringt. Und wenn das faktisch ein Mann ist, dann ist es doch totaler Blödsinn ihm das abspenstig zu machen. Oder?

Ein von Carolina (@elislotedecaro) gepostetes Foto am


HelloGiggles (eine meiner liebsten Seiten wenn es um kuriose Nachrichten rund um den Globus geht ;)) hat dazu vor 2 Jahren über eine Aktion berichtet, die mir bis heute in Erinnerung geblieben ist:
Weil der Bürgermeister von der Stadt Valladolid einige bitterböse Bemerkungen gemacht hatte, hingen die Frauen hunderte BHs als Zeichen des Protests in der Stadthalle auf! Meiner Meinung nach eine coole Aktion, die mich immer wieder zum Schmunzeln bringt! ;) So sieht ein friedlicher Protest aus, zwischen all den Demos die mit Wasserwerfern und Prügeleien enden kann sich das hier wirklich sehen lassen!

Aber auch die Männer Spaniens sind vielleicht ganz anders, als man denkt: Denn wer die Bilder von Xav sind einfach total außergewöhnlich und magisch. Auf deinem Instagram-Profil bekommt man schier unglaubliches zu sehen:



Normalerweise ist Xav als Tattoo-Künstler unterwegs, aber atemraubende Bilder wie dieses zieren schon viele Wände. Hier macht man doch gerne Pause von der Realität :)

Ein weiteres unglaubliches Bild ergibt sich hier, denn das folgende Foto ist nicht bearbeitet, dieser Ort existiert wirklich!



Der sogenannte KaosTemple ist eine über 100 Jahre alte Kirche, die zu einem Skater-Park umgebaut wurde. Sieht das nicht genial aus? Ich bin total hin und weg! Wer unter dem Stichwort #KaosTemple bei Instagram sucht, findet noch viele andere unglaubliche und farbenfrohe Bilder.

Und jetzt vergiss nicht bei den anderen Mädels vorbei zu schauen!


Viel Spaß und liebste Grüße,

Deine Nessa ;)


Hello meine Liebe!

Ich wünschte, ich wäre eine von den Personen, die schlechte Tage einfach nicht in ihrem Wortschatz haben weil sie so gut wie nie bei ihnen vor kommen. Instagram zeigt mir immer und immer wieder, wie perfekt andere Leute direkt nach dem aufstehen aussehen (#wokeuplikethis) während ich dann eher so Kissenabdrücke im Gesicht und ein Vogelnest auf dem Kopf habe. Wenn ich #wokeuplikethis, dann denke ich daran den Spiegel zu zertrümmern und das einzige was mich davon abhält, ist die fehlende  Energie.

Aber wenn ein Tag schon so anfängt, passiert es mir nicht selten dass er genauso bescheuert weiter geht. Dann ist es zum Beispiel Montag morgens, die Milch auf der Arbeit ist alle, man hatte am Sonntag nichts da um sich ein Frühstück (oder Mittagessen) vorzubereiten und muss dann wohl oder übel doch wieder das sauer verdiente Geld in der Mittagspause beim Netto lassen (#healthyashell).
Letztens kam dann auch noch die erste Lästerei über mich ins Spiel. Neuer Job, neue Kollegen, neue Probleme wie es scheint. Es ging dabei noch nicht mal über was wichtiges, wir standen zu dritt in der Kaffeeküche, ich an der Senseo während die anderen beiden am quatschen waren. Kollegin 1 macht einen lustigen Spruch, ich muss unwillkürlich lachen (ich mein, hallo? Öffentlicher Ort und so) und verschwinde mit meinem Kaffee. Weil ich zufällig noch ein paar Meter weiter am Kopierer sah, dass etwas für mich da lag, hielt ich an - und hörte aus der Küche nen Spruch ala „Unhöflich, sich in Gespräche einzumischen zu denen man nicht eingeladen hat“ Japp. Danke.

An solchen Tagen kann es einfach nicht besser werden, vor allem dann nicht, wenn man nach der Arbeit nichts mehr vor hat und direkt nach hause geht.

Damit man die schlechten Gedanken aber nicht zu lange mit sich rum schleppt, habe ich heute meine ultimativen Tipps gegen schlechte Tage für dich!



1. Mach das Handy aus

Jaja, ich weiß - du willst für alle erreichbar bleiben, was ist wenn die Welt genau DANN unter geht oder du einfach genau jetzt die wichtigste SMS deines Lebens (oder Schwarms) bekommst?
Well, keep cool darling! Auf der Arbeit musst du dein Handy wahrscheinlich eh mal für ein paar Stunden in der Tasche lassen können, ohne dass du direkt Entzugserscheinungen bekommst. Und weißt du, was passiert wenn du es aus machst? Nichts mehr. Es klingelt nicht, vibriert nicht und blinkt nicht. Es kann dich nicht ablenken und dir nicht zeigen dass alle anderen sowieso viel besser sind als du. Oder schlanker. Wir sind so abhängig von diesem technologischen Wunderwerk, dass wir manchmal nicht bemerken, wie viel Ballast wir hier mit uns herum schleppen. Und an einem wirklich schlechten Tag tut eine Auszeit echt gut, und sei es nur für 1-2 Stunden.



2. Tu dir selbst was Gutes

Und damit meine ich nicht  Frust-Shopping ;) Nimm ein langes, heißes Bad oder hüpf unter die Dusche mit deinem Lieblings-Duschgel (jepp, dieses eine was du dir immer „für besondere Anlässe“ aufsparst ;)). Ich habe irgendwo gelesen, dass Magnesium und Salz im Badewasser wahre Wunder bei verspannten Muskeln wirken können! Wenn du Zeit hast, mach doch direkt noch ein bisschen mehr Spa-Feeling daraus: Haarkur rein, Gesichtsmaske drauf, ein bisschen Obst zum Snacken... und immer dran denken: So lange Kakaobohnen an Bäumen wachsen, fällt Schokolade unter Obst! ;) (#healthyashell) Aber mal im Ernst. Wer ein bisschen auf sich achten will, fühlt sich weniger ‚schuldig‘ wenn man sich einen tollen bunten Obstsalat macht (oder kauft) und dann ein bisschen Schoki drüber raspelt, als wenn man direkt ne ganze Tafel vertilgt.

Aber wenn es doch noch etwas auf deiner Wunschliste gibt, was du dir eigentlich immer verkneifst, weil du es eiiiigentlich ja doch nicht brauchst - gönn es dir. Eine kleine Belohnung hast du dir wirklich verdient!



3. Zufriedenheit geht durch den Magen

Ich für meinen Teil liebe es, an so richtig miesen Tag etwas leckeres zu kochen (Flammkuchen zum Beispiel) und während mein Gericht im Ofen vor sich hin schmort (irgendwie bin ich mehr so der Ofen-Typ. Alles andere am Herd brennt zu schnell an...) lese ich unheimlich gerne. Wenn ich beschließe, mein Handy mal Handy sein zu lassen hänge ich es meistens ans Ladekabel neben meinem Bett und sitze in der Küche mit einer guten Zeitung oder einem Buch. Dazu ein leckerer Tee und die Zeit bis zum Essen vergeht wie im Flug :) Für einen leckeren Tee bin ich eh immer zu haben, ich finde nämlich die verbreiten einen viel tolleren Geruch als Duftkerzen. Da habe ich lieber welche ohne an oder gehe direkt über zu meinen Lichterketten! :D

Manchmal lasse ich das Lesen auch sein, weil meine Mitbewohnerinnen nach hause kommen. Einmal pro Woche kommen wir fast zeitgleich in die Küche, und die erste Frage, die von jeder von uns gestellt wird, ist: „Tee?“ Dann sitzen wir rum, werkeln an unserem Essen herum (obwohl wir praktisch nie zusammen kochen :‘)) und reden einfach. So haben wir schon manchen Abend miteinander verbracht und ich möchte diese Abende auch wirklich nicht missen! Da geht die Zeit viel schneller rum als man denkt und fühlt sich irgendwie erleichtert.

Und wenn man dann gut gesättigt ist und dem Hirn viel tollen neuen Input gegeben hat, sieht die Welt doch gleich ganz anders aus.



4. Work it out!

Das ist der Lieblingsspruch vieler Fitness-Gurus und lange habe ich nicht wirklich verstanden, was das denn bitte heißen soll. Doch Fakt ist, wenn man seine Aggressionen raus lässt in dem man ein etwas anstrengenderes Workout macht, tut man nicht nur seinem Körper etwas gutes sondern auch dem Geist! Denn es ist wissenschaftlich bestätigt, dass durch körperliche Aktivitäten Endorphine freigesetzt werden, die einfach glücklich machen. Echt wahr! Also wenn du mal wieder einen totalen S**eißtag hast, versuch es doch Mal :) Ich liebe zum Beispiel Pilates und Yoga zum runter kommen, aber wenn ich wirklich miese Laune habe werden die Laufschuhe angezogen und ich power mich aus. Das kann manchmal auch schon nach ein paar Minuten sprinten sein ;) (Und keine Sorge, niemand merkt dass du nciht in Form bist und nach 2 Minuten röchselst. Es geht hier nicht ums Durchhalten!)



5. Kampf dem Ballast

Okay, das hört sich vielleicht total bekloppt an, aber: immer, wenn ich mit meinen Freundinnen telefoniere um mich über irgend wen aufzuregen und mal wirklich den ganzen Frust wegzuquatschen, muss ich mich dabei bewegen. Und weil ich das meistens in meinem Zimmer mache, fange ich an aufzuräumen. Und ohne Mist: Mein Zimmer war nie so sauber als zu der Zeit, wo ich richtig Stress mit (Ex-)Freunden hatte :‘) Ich habe mich zum einen von seelischem Ballast befreit indem ich mich mal schön bei meiner Besten auslassen konnte, habe aber gleichzeitig dafür gesorgt, dass auch der reale Müll verschwindet. Egal ob ich dann meinen Kleiderschrank ausgemistet habe (was er mal wieder definitiv nötig hat!) oder den Schreibtisch geputzt oder meine Zettelsammlung sortiert habe: Es ging mir danach schon viel besser. Als der oben erwähnte Tag mit der „netten“ Kollegin war, habe ich meine Schminksammlung ausgemistet. Jetzt habe ich zwar schon alles weg geschmissen und deswegen kaum Input für meinen Aufgebraucht-Post, aber es geht mir extrem besser.



6. Papier hilft

Wie ich oben schon erwähnt habe, mag ich es unheimlich zu lesen. Nicht nur Bücher, sondern inzwischen auch gerne mal Zeitschriften und Magazine. Und damit meine ich nicht diese Frauenzeitschriften, die einem sowieso nur das gleiche Gefühl geben wie Instagram! Ich mag so Zeitschriften wie die flow, mit er ich echt Stunden verbringen kann. In der Dezember-Ausgabe beispielsweise gab es einen tollen Kalender mit Zitaten zum selber zusammenfuchsen, dessen einzelne Blätter super zu meinem Kalender passen (ich würde ja Filofax schreiben, aber es ist keiner. Diesen habe ich mir aus Australien mitgebracht und er sieht SO. TOLL. aus!). Das Cover war so unglaublich cool, schwarz mit weißer Glitzerschrift (hihi) und dem Spruch „Some things are more precious because they don‘t last long“ („Manche Dinge sind wertvoller, weil sie nicht lange da sind“ - okay auf englisch hört sich das viel poetischer an! xD) Okay aber worauf ich eigentlich hinaus wollte: Ich liebe gedruckte Dinge und das Gefühl von Papier in der Hand. Und wenn man beim Zeitschriftenhändler besonders an Bahnhöfen mal schaut, ist die Auswahl für Alternativen zu den typischen Frauenmagazinen wirklich extrem. Jamie Oliver lässt sich zum Beispiel nicht nur auf SIXX bewundern meine lieben! Meine aktuellen Lieblinge sind übrigens flow, Couch und Eat Smarter. Die Haptik (also das Gefühl beim anfassen) ist unglaublich wichtig, um unser Gehirn unbewusst zu stimulieren. Wenn man was zum anfassen hat, geht es vielen Leuten direkt besser!

Aber nicht nur der Input ist wichtig, sondern auch der Output! Hast du schon mal diese Erwachsenen-Malbücher gesehen, die man inzwischen überall hinterher geschmissen bekommt? Ich bin ja eine totale Niete im Ausmalen (bitte frag nicht), schon im Kindergarten habe ich bei Mandalas versagt. In der Oberstufe, Jahrgangsbeste im Kunst Kurs, mussten wir auch einmal Mandalas ausmalen in einer Vertretungsstunde. Ich sag dir, Augenkrebs vorprogrammiert! Und das sah nicht nur ich so... Aber diese kleinen Bücher mit den schönen mustern faszinieren mich, deswegen habe ich auch eins zum Thema „Reisen“ bei mir herum liegen. Und auch, wenn ich niemals etwas vorzeigbares erzeugen könnte, drifte ich ab sobald ich mit dem Ausmalen anfange! Da vergehen auf einmal locker 30-60 Minuten ohne es zu merken und am Ende sind die negativen Gedanken nicht mehr so präsent.

Sooo, das wars auch schon für heute von mir! Ich hoffe, dir hilft einer dieser Tipps. Was machst du denn gerne nach einem verdammt schlechten Tag, um dich wieder auf Spur zu bringen?

Liebste Grüße,
Nessa
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